Hier fassen wir jede Woche jene Spiele zusammen, die wir nicht im LTF Viewers Guide bzw. nicht im Podcast besprochen haben. Damit ihr gleich ein besseres Bild über die jeweiligen Spiele und involvierten Teams bekommt, werden wir unsere Zusammenfassungen anhand eines etwas anderes Prinzips näherbringen. Nun denn, kommen wir zum NFL Spielwochenende Nummer 8, und wer hätte gedacht, dass…uncertainty-md

 

22 DET vs ATL 21

… die Zuschauer in London 2 Teams mit viel Potenzial, aber großen Problemen sehen. Die Lions leiden seit Ewigkeiten an Inkonstanz und Konzentrationsproblemen, während die Falcons an Verletzungen und am schlechten Coaching scheitern. So kam es, dass das glücklichere Team in dieser Saison schlussendlich auch Oberhand behalten konnte, denn eine weitere Konzentrationslücke (in Form eines Delay of Game) half Matt Prater, der das Game-Winning-Field-Goal in Lions-Kicker-Manier verfehlt hatte. Keiner der Akteure aus Detroit, mit Ausnahme von Golden Tate, konnte so richtig überzeugen und man muss sich sorgen machen, ob die Lions wirklich playoffreif sind, auch wenn sie ihre Division recht deutlich anführen.

… das Falcons Coaching dermaßen schlecht ist. Ich hatte schon bei Hard Knocks hin und wieder dieses Gefühl, doch ich ignorierte es und schob alles auf die sensationsgeile Regie und den dadurch möglicherweise “angepassten” Schnitt der Sendung. Diesmal aber konnte man diese Tatsache nicht mehr verleugnen. Anders als viele, habe ich persönlich mit dem Playcalling am Ende des 4. Viertels keine Probleme; die schlecht gecoachten Spieler waren der Knackpunkt. Wenn man als QB ausnahmsweise hinschaut, wohin man wirft, wenn man als Cover-2-Safety seine Technik spielt und keinen 60-Yard-Touchdown bei 3rd&ewig kassiert, wenn man am letzten Drive keine Holding-Strafe begeht und somit die Uhr anhält und wenn man als All-Pro Receiver schließlich auch einen einfachen, gut geworfenen Screen-Pass fangen kann… – wenn man einen dieser Fehler verhindert hätte, wäre man wohl siegreich nach Atlanta zurückgekehrt.

… Mike Smith so schnell seinen Job verlieren könnte. Der einzige Umstand, dem er momentan noch seine Position zu verdanken hat, ist die Unfähigkeit der Division-Rivalen. 1,5 Spiele Rückstand auf die Panthers und Saints sind aufholbar, wenn man bedenkt, dass man gegen Carolina noch gar nicht gespielt hat und man das “Hinspiel” in New Orleans überraschend gewinnen konnte. Sollte der Einbruch der Falcons jedoch kein Ende finden, wird man sich wohl relativ schnell ein Interview mit Todd Bowles ausmachen müssen.


43 BUF vs NYJ 23

…  in der NFL heutzutage ein QB Passer Rating von 0.0 möglich ist. Geno Smith ist der Sargnagel für Rex Ryan. Ein Winning Record ist für die Jets nun in unendliche Ferne gerückt und Mike Vick kann mit seinen 34 Jahren den Trend sicher nicht aufhalten. Auch mit Percy Harvin ist das Team eine absolute Katastrophe und man muss sich fragen, ob man ohne Rex Ryan nicht den Raiders Konkurrenz machen würde. Prognose: Super Early Draft Pick und der QB der Zukunft kommt erst nächstes Jahr.

… die Bills Defense die Liga in Takeaways anführt. 3 Geno Picks  und eine Fumble-Orgie von Michael Vick später und schon findet man die Bills Defense an die Spitze dieser Charts wieder. Von übermäßiger Qualität zeugt dies jedoch keinesfalls, da man zu oft gegen auch nur durchschnittliche Offenses eben auch genauso ausschaut – durchschnittlich. Alles in allem zu wenig, um in der AFC East für Furore zu sorgen.

… Sammy Watkins trotz seiner unglaublichen Stats doch nur ein Rookie ist. Er schafft es zwar der No. 1 Receiver für die Bills zu sein, nach dem sich die Bills Fangemeinde gesehnt hat, auch wenn er nicht immer die Jogging-Strecke in die Endzone findet. Dieser Fehler hätte die Bills ein Spiel kosten können, wenn man gegen ein richtiges NFL-Team gespielt hätte. Es ist anzunehmen, dass Rex Ryan’s Team nach ihrem persönlichen verlorenen “Superbowl” gegen die Patriots nun endgültig den Kopf in den Sand gesteckt haben und auf bessere Zeiten warten.


19 MIN vs TB 13

… der Hype um Teddy Bridgewater so schnell verebbt, wie er gekommen ist. Auch gegen eine harmlose Bucs-Defense konnte der 1st-Round-Pick nichts ausrichten, solange noch mehr als 2 Minuten auf der Uhr waren. 24/42, 241 Yards und 1 TD sind bei weitem nicht überragend. Der einzige Fortschritt war, dass Bridgewater endlich die Präsenz seines besten Playmakers, Cordarelle Patterson, bewusst wurde. Dieser konnte mit 6 Catches und 86 Yards endlich wieder in ein Spiel eingreifen, nachdem er die letzten Wochen unterhalb Teddy’s Radarreichweite verbracht hatte.

… die Buccaneers sich erneut im Aufbau befinden. Kein QB, keine O-Line, man versucht sich seiner besten Spieler zu entledigen, um Draft Picks einzuheimsen – alles deutet auf ein langfristiges Projekt im Team rund um Lovie Smith. Obwohl man am Sonntag ausnahmsweise in einer Phase des Spiels (nämlich der Defense) überzeugen konnte und somit eigentlich die zweitbeste Performance der Saison auf den Rasen gebracht hatte, konnte die Offense, wie so oft, nicht genug Plays machen, um einen Erfolg zu sichern. Wenn man aber die momentane Linie der Buccaneers bedenkt, ist ein höherer Draft Pick wahrscheinlich die bessere Option.

… die Vikings mit den Bears gleichziehen können. Was vor der Saison wohl noch bedeutet hätte, dass man um die Tabellenspitze und die Playoffs mitmischt, ist nun weitab der Entscheidung um die Division nur ein kleines Trostpflaster. Tatsache jedoch ist, dass man mit der Menge an talentierten jungen Spielern und Playmakern (siehe Anthony Barr) sehr positiv in die Zukunft blicken kann.

 


23 CHI vs NE 51

… ein Team ohne sinnvolle Linebacker nichts gegen die Brady-zu-Gronk-Kombination ausrichten kann. Die Bears hatten leider einen rabenschwarzen Tag. Es hilft natürlich nie, wenn man auf seine üblichen Starting Linebacker verzichten muss, aber irgendwie scheint das Problem doch tiefer zu liegen. Eines dürfte dennoch klar sein, Mel Tucker ist nicht der Mann, der diese Probleme lösen kann. Es wird sich im Verlauf der Saison noch zeigen, ob er seinen Job noch ins nächste Jahr retten kann. Bezeichnend für diese Bears Defense war wohl am ehesten noch die Verletzung von Lamarr Houston, der sich spät im Spiel so sehr über seinen ersten(!) Sack der Saison gefreut hat, dass er einen soliden “Stephen Tulloch” fabriziert hat.

… Jonas Gray nun (diese Woche zumindest) der Starting und Leading Runningback der New England Patriots ist. Die Patriots sind eigentlich schon lange dafür bekannt, einfach dem RB den Ball in die Hand zu drücken, der ihnen gerade (aus welchen Gründen auch immer) am besten gefällt. Nach der Verletzung von Stevan Ridley war aber dennoch ein wesentlicher Spot offen. Shane Vereen ist weiterhin nur als Change-of-pace Back im Einsatz, was bedeutet, dass jemand die harten Yards machen wird müssen. Im Sommer war lange vom angeblichen Belichick-Liebling James White die Rede, doch nun scheint Gray sich etabliert zu haben. Ob er die kommenden Wochen die gleiche Last tragen wird müssen, ist nicht klar, aber dennoch hat New England erneut einen soliden No-Name Runner auftreiben können.

… die Patriots eigentlich gar nicht so weit, und nicht so deutlich in der AFC East führen. Rein theoretisch sind sie sowohl für die Bills, als auch für die Dolphins in Reichweite. Nachdem New England ihren persönlichen “Superbowl” am kommenden Wochenende gegen Denver hat, wird sich zeigen, wie lange sie danach brauchen, um wieder zu Kräften zu kommen. Ihr großes Glück ist wohl, dass sie danach direkt in eine Bye-Week gehen. Ihre Kräfte werden sie auch noch definitv brauchen, denn die letzten drei Wochen der Regular Saison sind allesamt Division Matchups!


13 SEA vs CAR 9

… die Seahawks die Abwärtsspirale stoppen können. Eine weitere Niederlage und die Division wäre in extrem weite Ferne gerückt (geschuldet der Cardinals Überform). Extrem wichtiger Sieg für die Hawks + extrem bittere Niederlage für die Panthers, für die es nächste Woche gegen die in Fahrt kommenden Saints wohl um die Division-Krone geht. Viel öfter kann man sich so schwache Leistungen nicht mehr erlauben, denn die Konkurrenz schläft nicht!

… Russell Wilson den Game Manager Stempel der letzten Saison endgültig abgeschüttelt hat. Er ist inzwischen der Playmaker der Offense, auch wenn man das im Locker Room anscheinend noch nicht zu begreifen scheint. Wilson hat schon wieder bewiesen, dass er sein Team im Spiel halten kann, auch wenn alle anderen Systeme versagen. Nicht umsonst ist er für uns knapp an den Top-5 QBs der NFL dran.

…Marshawn Lynch sich mehr für einen Drop als für einen Fumble schämt. O-Ton: “That’s worse than a fumble!” Der Offense-Star der letzten Saison kann bei weitem nicht an 2013 anknüpfen. Einerseits ist die O-Line nicht in der Lage auch nur 10cm Raum freizublocken, andererseits scheint Lynch etwas an seiner Explosivität eingebüßt zu haben. Es wird interessant zu sehen, wie sich die Saison entwickelt und ob sich das Team wieder mehr in Richtung Beastmode=Bellcow ändert, wenns in den Januar und damit auch in die Playoffs hineingeht.


27 MIA vs JAX 13

… Blake Bortles nach wie vor seine dramatischen Rookie-Fehler nicht ausbügeln kann. Erneut zwei Interceptions, die noch dazu beide zu Touchdowns zurückgetragen wurden. Nun scheint die erste Intuition des Jaguars Front Office, mit ihrem Plan Blake Bortles seine gesamte erste Saison auf der Bank zuschauen lassen zu wollen, im Nachhinein betrachtet doch vernünftig. Man kann jetzt nicht mehr zu Chad Henne zurückwechseln – das würde die noch vorhandenen Fans extrem verstimmen. Man kann lediglich hoffen, dass das schlechte Spiel nicht an Blakes Seele kratzt und keine Schäden hinterlässt. Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass er durch diese konstant schlechten Leistungen langsam an sich zu zweifeln beginnt. Und Zweifel ist etwas, was sich kein Quarterback der NFL leisten kann.

… Ryan Tannehill doch noch kein HoF-Quarterback ist. Nach einigen beeindruckenden Wochen zeigte er erneut sein wahres Gesicht. Er konnte gegen eine bis dato grauenhafte Jaguars Passverteidigung nichts anrichten und nahm erst mühsam in der zweiten Halbzeit etwas Fahrt auf. Hier könnte man den Dolphins Coaching Staff erneut fragen, wieso ein Lamar Miller nur 14 Laufversuche aufweisen konnte. Es ist das altbekannte Spielchen rund um Joe Philbin. Hat er es nun drauf als Head Coach, oder nicht? Einige Woche lang können er und sein Coaching Staff zeigen, dass Potenzial in ihnen steckt und dass sie das Potenzial ihrer Spieler maximieren können; und dann gibt es wieder Wochen, wie diese, an denen man sich nur an den Kopf greifen kann.

… wie bereits erwähnt, die Dolphins tatsächlich noch am Playoff-Race dran sind. Es kommen zwar sehr harte Wochen auf die Dolphins zu, aber wenn Joe Philbin es schafft, seine gute Seite hervorzukehren, könnte mit den Dolphins zumindest im Entferntesten noch zu rechnen sein.
Die Jaguars hingegen müssen sich ernsthaft überlegen, wieviel Einsatz sie noch in weitere Spiele stecken wollen. Je mehr Niederlagen, desto höher der Pick. Die Titans sind ihnen nur einen Sieg voraus und so verlockend es auch sein mag, zumindest innerhalb der Division auf dem dritten Platz zu sein, längerfristig gesehen ist es besser, in Gus Bradley’s Plan hineinzupassen und sich weitere hohe Draft-Picks anzuschaffen.


34 IND vs PIT 51

… inmitten einer mittelmäßigen Saison Ben Roethlisberger auf einmal sämtliche Steelers Passing-Rekorde bricht. Nachdem man Pittsburgh nach der Niederlage gegen die Browns schon abgeschrieben hatte, meldete man sich nun auf beeindruckende Art und Weise zurück. Mit 522 Yards und 6 TDs schulerte Big Ben sein Team und führte es zum wichtigen Erfolg gegen die favorisierten Colts. Die Steelers-O-Line ließ sogut wie keinen Druck auf Roethlisberger zu, der dann auch im Secondary auf keine Gegenwehr stieß, nachdem Vontae Davis ausfiel. LeVeon Bell konnte mit 92 Yards die Offense in Balance halten. Alles in allem eine fehlerfreie Performance.

… die O-Line der Colts auf einmal wieder so spielt, wie man es zu Beginn der Saison erwartet hatte. Andrew Luck hatte hinter der löchrigen Front keine Chance seinen gestarteten Comeback-Versuch zu vollenden, dabei hatte Pittsburgh seit Wochen keinen Druck mehr auf den gegnerischen QB ausgeübt. Einziger Lichtblick: Die Leistung eines Donte Moncrief ließ Optimismus für die Zeit nach Reggie Wayne aufflackern.

… die Colts sich eine Schwächephase leisten. Die Texans sind wieder knapp dran, auch wenn sie das direkte Duell verloren haben. Für die Colts gilt es jetzt gegen die Giants wieder für Ruhe und Ordnung in der Division zu sorgen, denn nach der Bye-Week in Woche 10 hat man die Patriots bei sich zu Gast. Sollte man nach diesem hochkarätigen Match noch die Führung innehaben, kann man gegen die schwache Konkurrenz die Division ohne Druck nach Hause spielen.


13 OAK vs CLE 23

… die Browns es fast schaffen, erneut gegen ein siegloses Team zu verlieren. Der Schocker letzte Woche gegen die Jaguars hätte Anreiz genug sein müssen, um sich wieder zusammenzureißen. Dies geschah aber fast gar nicht. Man ließ einen Rookie Quarterback mit 54 Passversuchen die ganze Zeit im Spiel bleiben. Darren McFadden bekam zwar nicht oft den Ball (12 Laufversuche), schaffte aber mit diesem Dutzend Carries dennoch eine knappe 5 Yard Average. Hingegen konnten die Browns nur ein (nicht-existentes) Runninggame vorweisen, dass bei ganzen 39(!) Yards gehalten wurde. Josh Gordon kann nicht schnell genug wieder auflaufen, da nun auch ein Jordan Cameron Verletzungssorgen hat.

… Oakland trotzdem noch 0-7 ist. Wenn man sich einige ihrer letzten Spiel ansieht, merkt man, dass dieses Team eigentlich halbwegs kompetitiv sein kann. Am Ende reicht es aber dennoch nie wirklich. Den Hoffnungsschimmer bringt ein Derek Carr, dem sehr viel Last auferlegt wird, er aber eine wesentlich bessere Figur macht, als Rookie-Kollege Blake Bortles. Wer auch immer der nächste Head Coach der Raiders wird, der findet eine solide Basis auf der Quarterback-Position vor, was in der NFL bekanntlich das Um und Auf darstellt.

… das Playoff-Rennen in der AFC North tatsächlich noch einen Mitstreiter aus Cleveland hat. Hier werde ich gleich stoppen und einfach festhalten, dass die Browns mit den gezeigten Leistungen der letzten zwei Wochen, trotz ihrer aufstrebenden Defense, im Handumdrehen komplett weg vom Fenster sein könnten. Zunächst kommt Tampa, danach fährt man aber nach Cincinnati, was also bedeutet, dass die kommenden zwei Wochen womöglich den restlichen Verlauf ihrer Saison entscheiden werden.


20 WAS vs DAL 17

… Colt McCoy noch in der Liga ist. Sein großes Glück war, dass seine Reise ihn schlussendlich nach Washington führte, wo ein bekanntermaßen nicht immer gesunder RG3 hin und wieder den Starting Quarterback spielt und dieser von einem unspektakulären Backup-QB namens Kirk Cousins Gesellschaft bekommt. Einen gebrochenen Knöchel und strauchelnden Backup später, findet sich Colt McCoy als Starting Quarterback im Monday Night Game gegen den Erzrivalen, in deren Heimstadion wieder. Seine Leistung überraschend solide, bleibt die einzige Frage, wie lange RG3 noch an der Seitenlinie bleibt. Denn so schnell und wundervoll auch dieses Colt-Abenteuer gekommen ist, umso schneller könnte es auch wieder in die Redskins-Annalien eingehen.

… Jerry Jones nicht die schlechteste Coaching-Entscheidung des Abends gehört. Tony Romo wieder zu bringen, nachdem ein Brandon Weeden, gestützt auf die beste OL und den derzeit besten RB der NFL, mehr als solide ausgesehen hat, ist eine Sache. Das andere Problem ist jedoch, dass Jason Garett/Scott Linehan im wichtigsten Drive des Spiels, nach einem 8 Yard 1st Down Lauf von DeMarco Murray lieber dreimal hintereinander passen und das Spiel damit aus der Hand geben. Es sei angemerkt, dass zu diesem Zeitpunkt (erster Drive OT) Murray lediglich 19 Carries bekommen hatte, aus denen aber eine doch mehr als brauchbare 7,4 Yard Average rausholen konnte. Wieso man genau in diesem Augenblick die eigene Identität Blackout-mäßig verliert, bleibt ein Rätsel.

… die Cowboys trotz dieser Niederlage die Division vor den Eagles anführen. Einer der positiven Punkte für die Cowboys war, dass die Eagles ebenfalls ihr Spiel verloren haben und die Redskins für das Playoff-Race irrelevant geworden sind. Man kann nun mit einem Sieg gegen Arizona einen doch recht wichtigen Conference-Erfolg einfahren, der den Eagles vewährt geblieben ist. Somit könnte man sich bereits vor den zukünftigen Division-Spielen einen feinen, wenn auch kleinen, Vorteil verschaffen.

 

 

Bence

@SpenceLukacs

Philipp

@PhiFro51

Recap Woche 8 – Wer hätte gedacht, dass….