uncertainty-mdHier fassen wir jede Woche jene Spiele zusammen, die wir nicht im LTF Viewers Guide bzw. nicht im Podcast besprochen haben. Damit ihr gleich ein besseres Bild über die jeweiligen Spiele und involvierten Teams bekommt, werden wir unsere Zusammenfassungen anhand eines etwas anderes Prinzips näherbringen. Nun denn, kommen wir zum NFL Spielwochenende Nummer 7, und wer hätte gedacht, dass…

7 ATL vs BAL 29

…. das einzige Prunkstück der Falcons, nämlich ihre Offense, schon in Woche 7 anfängt, zu straucheln. Die Falcons kamen zwar mit viel Elan in die Saison, aber schon während Hard Knocks wurden uns einige Probleme aufgezeigt. Eine bereits mittelmäßige Offensive Line verlor nicht nur während des Training Camps einen Starter, sondern setzte diesen Trend leider auch in der Saison fort. Die nächste Verletzung ist ebenso dramatisch, wie die Bisherigen. Starting Center Peter Konz ist der nächste auf der Liste. Nicht, dass es viel Unterschied macht, aber es wäre dann doch hilfreich, Matt Ryan bis zum Ende der Saison am Leben zu erhalten.

… die Ravens fast zu ihrem zweiten Blowout in Folge unterwegs waren. Mit einer 17-0 Halbzeitführung sah es für die Falcons bereits zu Beginn schlecht aus und man konnte erst im 4. Viertel einen Anschluss-Touchdown machen. Positiv ist für die Ravens, dass man im Backfield immer jemanden findet, der ein solides Laufspiel mitbringt. Sowas hilft natürlich auch einem Joe Flacco, der diesmal nicht so einfach seinen Rhythmus fand, wie vielleicht noch letzte Woche gegen Tampa Bay. Die Ravens präsentieren sich mehr und mehr als komplettes Team.

… die AFC North doch so früh entschieden werden könnte. Vor der Saison haben wir oft darüber gesprochen, wie knapp wir diese Division sehen. Mittlerweile haben sich die Ravens einen beachtlichen Vorsprung erspielen können, insbesondere wenn man bedenkt, was das Unentschieden der Bengals bedeutet. Die kommenden zwei Wochen werden weiter richtungweisend, denn man spielt bereits gegen Cincinnati und danach Pittsburgh.


 

17 TEN vs WAS 19

… die Zeit von Kirk Cousins so schnell vorüber geht. Denn nach einer mittelmäßigen, für die Coaches nicht ausreichenden, Performance in der ersten Halbzeit, hat Colt McCoy mit seinem ersten Pass das Spiel umgedreht und damit Kirk Cousins nun ein für alle Mal an die Seitenlinie verbannt. RG3 ist anscheinend bald wieder gesund genug, aber bis dahin wird nun Colt McCoy statt Kirk Cousins auflaufen. Das Talent Level in der Offense reicht nicht ganz aus um einem Quarterback wie Cousins längerfristig Erfolg zu bringen. Interessant wird, ob bzw. wie schnell sich Colt McCoy etabliert oder ob die Rufe nach RG3 noch lauter werden.

… die Zeit von Jake Locker/Charlie Whitehurst so schnell vorüber geht. Eine interessante Situation, die hier beide Teams simultan durchlaufen. Man kann seinen vermeintlichen Franchise Quarterback aufgrund einer Verletzung nicht aufstellen. Dieser dürfte zwar bald zurückkehren, dennoch entscheiden sich beide Teams dafür, ihrem dritten Quarterback eine Chance zu geben. Die Zeit des Zach Mettenberger ist angebrochen, und in Anbetracht dessen, wohin die Titans unterwegs sind, ist es die eindeutig richtige Entscheidung. Nun kann man die nächsten paar Spiele seinem jungen Kern die Verantwortung geben, die Offense zu führen. Mettenberg, Sankey, Hunter und Wright, das sind die Pfeiler auf denen man aufbauen wird müssen.

… beide Teams mit einem 2-5 Record aus sämtlichen Playoff Szenarien auszuschließen sind. Zu viel Tumult, zu wenig Konstanz in der jeweiligen Offense. Beide Teams bewegen sich auf hohe Draft Position zu und könnten schon in Richtung Zukunft blicken und anderen Spielern mehr Möglichkeiten geben. Die anfängliche Euphorie und Magie rund um die Titans und Redskins scheint endgültig vorbei zu sein.


26 SEA vs STL 28

… man die Seahawks scheinbar bloß mit Special-Teams besiegen kann. Der unglaubliche Fake-Punt-Return-TD war die perfekte Kopie eines Spielzugs der Chicago Bears (und ST-Coordinator Dave Toub) aus dem Jahr 2011, als Devin Hester einen Return vortäuschte, während Johnny Knox unberührt in die Endzone lief (Siehe hier). Leider hat jenes Play vor 3 Jahren aufgrund einer unbedeutenden Holding-Strafe nicht gegolten. Die Rams haben nun gezeigt, wie dieser Spielzug durchzuführen ist. Auch der Fake-Punt gegen Ende des Spiels war perfekt exekutiert und ein sehr mutiger Schachzug von Jeff Fisher. Gratulation!

… die Percy Harvin-Angelegenheit möglicherweise mehr Folgen hat, als ursprünglich geglaubt. Das Seahawks-Team schien in der ersten Halbzeit des Spiels gar nicht fokussiert zu sein und es brauchte einige Zauber-Plays von Russell Wilson, um überhaupt wieder ins Spiel zu finden. Das Locker-Room scheint gespalten zu sein, und egal was Harvin in seiner zeit in Seattle getan haben soll, er hatte wohl genug Freunde dort. Pete Carroll hat jetzt die Aufgabe, das Team zusammenzuhalten und auf das gemeinsame Ziel zu fokussieren, denn mit einem 3-3-Rekord scheint dies etwas in die Ferne gerückt zu sein.

… die NFC West sich so entwickelt, wie es gerade der Fall ist. Die Rams auf Platz 4, ok… aber die Seahawks auf Platz 3 hätte wohl niemand vorhergesehen. Glücklicherweise ist die Saison erst relativ jung und viele Division-Matchups stehen noch aus (erst 3 von 12 Spielen gespielt). Tatsache jedoch ist, dass dieses Seahawks-Team viel talentierter ist, als es die Tabelle anzeigt und man muss es schaffen, dieses Talent auch aufs Feld zu bringen. Man hat jetzt einen beträchtlichen Rückstand auf die Cardinals und muss möglichst schnell “die Kurve kriegen”, um nicht total den Boden unter den Füßen zu verlieren.


6 CLE vs JAX 24

… auch mal wieder die Cleveland Browns Offense schuld an einer Niederlage ist. Im Gegensatz zu den Erwartungen Vieler im Vorfeld der Saison, konnte bisher die Offense der Browns überzeugen. Das Ganze geschah bisher ohne Johnny Football und größtenteils ohne ihren Star-WR und ihren Starting RB. Nun spielte man gegen eine bisher grauenhafte Jaguars Defense ein mehr als nur schwaches Spiel. Nichts funktionierte und im Nachhinein wurden Gerüchte laut, dass man tatsächlich überlegt hat Johnny zu bringen. Es hätte vermutlich mehr geholfen, als den Gameplan weiterzufahren. Die positive Nachricht ist, dass Josh Gordon bald wieder zurück sein wird und damit der Offense die nötige Explosivität zurückgibt. (Bald können wir also mit Johnny to Josh Touchdowns rechnen!)

… Shoelace sich im Jaguars Backfield etabliert. Es war ein langer und schmerzlicher Prozess für die Jaguars. Man gab viel Geld für Toby Gerhart aus, der aufgrund einer kleinen Verletzung in Woche 1 und einer unterdurchschnittlichen Offensive Line nie zur Geltung kommen konnte. Dann versuchte man es mit einem ehemaligen College Kameraden von Blake Bortles, nämlich Storm Johnson. Auch das klappte nicht wie erhofft und man war gezwungen, dem dritten RB, Denard „Shoelace“ Robinson eine Chance zu geben. Shoelace überzeugt und half nicht nur der eigenen Defense, sondern auch Blake Bortles, denn dieser zeigt, wie erwartet immer mehr, dass er noch ein unfertiges Produkt ist.

… Cleveland mit einem 3-3 Record zwar ganz unten in der Divison steht, aber noch alle Chancen auf Wild-Card Plätze hat. Die nächsten zwei Spiele sind gegen vermeintlich schwache Gegner, nämlich zwei Heimspiele gegen Oakland und Tampa Bay. Wenn man nun etwas Hilfe von den Ravens bekommt, die, wie bereits oben erwähnt, zwei Division Matchups spielen, könnte man sich mit einem Sieg in Woche 10 bei den Bengals, auf einmal locker auf Platz 2 katapultieren.


16 MIN vs BUF 17

… Kyle Orton den Bills das gibt, was sie am meisten brauchen, nämlich Konstanz und Abgebrühtheit! Ich lehne mich einmal weit aus dem Fenster und behaupte, dass EJ Manuel nie ein 4th&20 im letzten Drive verwandelt hätte, geschweige denn den vorletzten Zauberpass an die Goalline. Es hilft ungemein, dass Sammy Watkins, nach einem relativ schwachen Start in seine Rookie Season, endlich ausschaut wie ein #1-WR. 9 Catches, 122 Yards und 2 TDs, darunter der Game-Winner, können sich mehr als nur sehen lassen! Orton zu Watkins: auch 2015 ein Rezept zum Erfolg?!

… aus dem gefürchteten 3-köpfigen Bills-Laufspiel-Monster binnen weniger Spielzüge ein mittelmäßiges Einköpfiges werden kann. Die Verletzungen der beiden Top-Bills-RBs sind ein herber Verlust. Kann Kyle Orton die Situation noch retten? Ist Anthony Dixon ein guter Ersatz? Sind die Bills noch im Kampf um den letzten Wild-Card-Platz vertreten? Mehr dazu im Samstags-Podcast.

… Teddy Bridgewater ohne Protection dasteht. Die Vikings-O-Line zählte über die letzten Jahre hinweg zu einer der besten im Business. Doch Buffalo’s Front-7, so gut sie auch ist, ist nicht die erste, die einige Schwachstellen in dieser Unit aufzeigen kann. Das Laufspiel mit Jerick McKinnon funktioniert zwar (erstaunlicherweise!) immer noch fabelhaft, aber in der heutigen Zeit, in der alles durch den QB läuft, muss man in der Lage sein, diesen zu beschützen. Zu allem Überfluss handelt es sich dabei um einen Rookie, der noch lernen muss, mit Druck umzugehen. Alles in allem stehen nur knapp über 150 Yards und 2 INTs am Stat-Sheet: Nicht gut genug!


27 MIA vs CHI 14

… Ryan Tannehill tatsächlich über mehrere Spiele hinweg auf Franchise-QB-Niveau spielen kann. Ein leidiges Thema, worüber wir schon oft genug gesprochen haben. Es scheint aber derzeit nun so, dass die Dolphins Coaches endlich das richtige Rezept gefunden haben, um sein Potenzial zu maximieren. Die Verletzung von Knowshon Moreno scheint nicht viel geändert zu haben, denn das Laufspiel mit Lamar Miller läuft weiter ganz gut von der Hand. Der Aufstieg eines Jarvis Landry hilft auch einem Mike Wallace und die Dolphins Offense mausert sich schön langsam zu einer respektablen Unit. Solange man weiterhin sinnvoll mit der Read-Option und Tannehill läuft, können die Dolphins andere Teams auf dem Weg zu den Playoffs noch ärgern.

… die Bears Offense dermaßen ins Stocken kommt. Die Dolphins Defense gehört tendenziell schon länger in das obere Drittel der Liga. Aber dass man tatsächlich eine hochkalibrige Offense, wie die der Bears, kontrollieren und aufhalten kann, ist doch beachtlich. Man muss aber auch erwähnen, dass bei den Bears derzeit der Hund im Heimstadion begraben liegt. Man hat bereits 3 Niederlagen in Soldier Field (von 3 Heimspielen!), von denen keine wirklich schön anzuschauen war. Im Gegensatz zu einigen Stimmen haben die Bears genug Leadership im Locker Room, dennoch muss Marc Trestman aufpassen, dass es nicht zu sehr außer Kontrolle gerät. Die Offense hat das Potenzial jede Defense zu knacken, man muss sich lediglich zusammenreißen und seinen eigenen Fans etwas mehr bieten.

… hier erneut beide Teams eine durchaus ähnliche Situation durchlaufen. Beide Teams haben an sich das Potenzial, sei es in der Offense oder in der Defense, ganz oben mitzumischen. Jedoch fällt man schön langsam hinter andere Größen in der eigenen Division zurück. Man schwirrt derzeit weiterhin um .500 herum und die Teams in der Division könnten bald komplett davonlaufen. Hier wäre es für beide Teams wichtig, nicht den Panic-Button zu drücken, was bei den Bears angeblich fast der Fall war, wenn man den Berichten über Post-Game Locker Room Streitigkeiten glauben schenken darf. Im Kampf um die Wild-Card sind vor den Bears sind lediglich die Lions, und vor den Dolphins die Bills. Keine uneinholbar guten Teams, aber man muss zuerst die Probleme bei sich selbst ausbügeln.


24 ARI vs OAK 13

… die Cardinals trotz ihrer vielen Verletzungen und Spielersperren die beste Run-Defense der NFL aufstellen können. Das haben auch die Raiders zu spüren bekommen, die nicht über 3 YPC kommen konnten und so Derek Carr nicht entlasten konnten. Dieser plagte sich den ganzen Nachmittag lang und hatte schlussendlich nicht mehr vorzuweisen, als ein Big Play zu Brice Butler (wohl auch weil seine Receiver anscheinend auch nicht fangen wollten). Todd Bowles mach einen hervorragenden Job als Defensive Coordinator und beweist uns jede Woche aufs neue, dass der von uns LTF-Experten vorhergesagte Einbruch der Cardinals-Defense nicht eintreten wird.

… die Raiders sich bereits nach 6 gespielten Partien in die Pole-Position um den #1-Pick im Draft bringen. Das ist wohl die positivste Art und Weise, die Leistung der Raiders zu bewerten. Da sie, was die Gegenwart betrifft, nicht wirklich analysewürdig sind, fokussiere ich mich auf die Zukunft. Wie bereits letzte Woche im Jaguars-Recap kurz angesprochen: Dadurch, dass man bereits über einen potenziellen Franchise-QB verfügt, könnte man sich durch die #1-Position im Draft um einige 1st-Round-Picks bereichern und so unter Umständen eine neue Dynastie einläuten. Auf mehr kann man als Raiders-Fan wohl kaum hoffen.

… die Cardinals nach 7 Spieltagen deutlich die NFC West anführen würden, und das trotz aller möglichen negativen Umstände: Der beste Defense-Spieler (Calais Campbell) verletzt sich, der Zweitbeste (Patrick Peterson) spielt weit unter seinen Möglichkeiten und der Starting QB hatte auch mehrere Spiele verpasst. Aber dennochspielt man konstant auf einem sehr hohen Niveau. Das direkte Duell gegen die 49ers konnte gewonnen werden, wodurch man einen wichtigen Tie-Breaker gegen das zweitplatzierte Team für sich beanspruchen kann. Sollte man, wie auch letztes Jahr die Seahawks zuhause ärgern bzw. besiegen können, und sich sonst gegen Teams alà St Louis keine Blöße geben, steht man mit einem Bein in den Playoffs.


17 SF vs DEN 42

… Peyton Manning auch im zarten alter von 38 Jahren spielt, wie mit 28. 19 TDs zu 4 INTs und das nach nur 6 Spielen, ist wieder einmal herausragend. Dass er Brett Favre’s TD-Pass-Rekord bricht, war wohl bloß eine Frage der Zeit, die Manier in der er dies jedoch vollbracht hat, ist einfach nur beeindruckend. Eine formidabel geglaubte 49ers Defense wurde vorgeführt und hatte dem zukünftigen Hall-of-Famer nichts entgegenzusetzen. Auch ein gesunder Patrick Willis hätte an den 4 TD-Pässen nichts geändert, vielleicht bloß das solide komplementäre Laufspiel durch Ronnie Hillman (14 – 74Yds, 2TDs) eingeschränkt. Demaryius Thomas ist momentan auf dem besten Weg eine 1800-Yard Saison zu spielen. Die einzige Frage bleibt: Wie viele Rekorde folgen noch?

… die Denver Defense mit der offensiven Leistung mithält.  Als #6 in erhaltenen Punkten pro Spiel und #1 in Yards/Spielzug ist man im Besitz von Statistiken, von denen man letztes Jahr nur träumen konnte. Vor allem die Run-Defense mit 3,3 YPC (#4 in der NFL) ist beeindruckend gut und konnte Frank Gore, Colin Kaepernick und Carlos Hyde insgesamt unter 60 Yards halten. Mit so einem kompletten Team kann man zurecht von Superbowl-Ambitionen sprechen und mit der Leistung gegen die 49ers hat man wohl bestätigt, dass man momentan das beste Team der NFL ist.

… die 49ers trotz einer Achterbahn-Saison sich noch immer halbwegs gut in der Tabelle halten. Das Problem ist der 2-Spiele-Rückstand zu den Cardinals und das bereits besprochene verlorene direkte Duell in Arizona. Das und die bittere selbstverschuldete Heimniederlage gegen die Chicago Bears könnte sie noch teuer zu stehen kommen, wenn die Cardinals konstant weiterspielen und die Seahawks (erwarteterweise) wieder Fahrt aufnehmen. Momentan ist man nicht einmal im Besitz eines Wild-Card-Platzes und man muss, ähnlich wie die Seahawks, wieder den Fokus richtig setzen, um seine Chancen am Leben zu erhalten.


23 HOU vs PIT 30

… die Steelers nach wie vor kein Spiel komplett durchspielen können. Hätte man am Montag gegen ein abgeklärteres Team gespielt, hätte man eine klassische 2014er Steelers Partie erlebt, in der man sofort solide mit 3-4 Scores hinten liegt, nur um danach noch möglicherweise das Comeback zu schaffen (oder aber sich von dem Team früh wegstecken lassen). Die Steelers wissen also noch immer nicht ganz, wer sie sind. Die Defense ist noch immer unterdurchschnittlich und die Offense wäre ohne Bell und Brown so gut, wie eine High-School Offense. Das Team könnte, wie bereits einige Male erwähnt, genauso gut auch mit einem 0-7 Record dastehen. Mike Tomlin wird sich überlegen müssen, woran es liegt, dass man nun fast die komplette erste Hälfte einer Saison verschlafen hat (no pun intended).

… Fitzmagic noch immer nichts aus dem Hut zaubern konnte. Eigentliche eine interessante Geschichte, die sich in Houston entwickeln könnte. Wir haben nach dem Trade von Ryan Mallett erwähnt, was das Timing für die mögliche Spielzeit bedeutet. Nun hat man 3 Spiele am Stück verloren und hat in Woche 10 seine Bye-Week. Dazu kommt, dass man Spiele bisher nur gegen Oakland (0-7), Washington und Buffalo (ohne Kyle Orton & nur Dank JJ Watt) gewonnen hat. Nach dem Spiel begannen dementsprechend Gerüchte um ein Benching von Fitzmagic. Hier muss Bill O’Brien sehr hart überlegen wie er an diese Sache herangeht, denn genauso schnell wie man einen Locker Room für sich gewinnen kann, ist es auch möglich mit einer voreiligen Entscheidung das Ganze aus der Hand zu geben. Denn, wie vorhin erwähnt – wie Ready kann Ryan Mallett eigentlich sein?

… einerseits die Texans ihren Turnaround wieder abschreiben können und die Steelers einfach nicht weggehen wollen. Der Division Zug ist für Houston abgefahren, wo die Colts vorne sind und derzeit so gut spielen, wie wenige Teams der NFL. Andererseits waren in diesem Spiel die Texans direkt-indirekt auch ein Conference Gegner für die Steelers, für die es aus irgendwelchen Gründe noch immer um Wild-Card Plätze geht. Die AFC North wurde ja schon einige Male angesprochen, und außer den Ravens sind tatsächlich drei Teams im Kampf um den zweiten Tabellenplatz. Die kommenden 3-4 Wochen werden einige Division-Matchups mit sich bringen, wo sich das Bild hoffentlich etwas klären wird. So überraschend das auch sein mag, man kann die Steelers noch immer nicht ausschließen.

 

 

Bence

@SpenceLukacs

Philipp

@PhiFro51

Recap Woche 7 – Wer hätte gedacht, dass….